Newsletter Juni
## Themen
1. Unter bunter Flagge
1. Bericht vom Corso Leopold München
1. Kommunalpolitik-BarCamp in München
1. OM11 Ticketverkauf
1. Wahlkampf-Auftakttreffen für 2013
1. Südstadtfest Nürnberg
1. Spendenumfrage
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1. Unter bunter Flagge
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1. Spendenumfrage
Bis zum 30. Juni dieses Jahres gab das Bundesverfassungsgericht der deutschen Regierung Zeit, um das verfassungswidrige Bundeswahlgesetz zu ersetzen. Diese Frist wird die Regierung allem Anschein nach verstreichen lassen.
Die neulichen Aussagen von Vertretern der Regierungsparteien, eine Reform dürfe nicht vorschnell durchgeführt werden, verwundern sehr angesichts der vielen Zeit, die das Bundesverfassungsgericht der Regierung gab – bereits Anfang 2009 wurde dieselbe Begründung von der damals regierenden schwarz-roten Koalition dazu verwendet, um eine Neufassung des Gesetzes vor der Bundestagswahl zu verhindern.
»Die Regierung war wieder Mal untätig. Das kann sie gut.«, kommentiert Aleks Lessmann, politischer Geschäftsführer der Piraten in Bayern die Situation, »Unsere Regierung läuft sehenden Auges in eine Verfassungskrise. Es scheint, als wolle diese Regierung das bisschen Bürgerbeteiligung auch noch abschaffen.«
»Die Lachnummer um das Bundeswahlgesetz zeugt von mangelndem Respekt gegenüber dem Bürger und gegenüber dem Bundesverfassungsgericht – für diese Regierung nicht das erste Mal! «, verdeutlicht Stefan Körner, Vorsitzender der Piratenpartei Bayern. »Diese Regierung entscheidet allem Anschein nach nur dann, wenn die Lobby hinter einem Gesetz groß genug ist oder die eigenen Interessen direkt tangiert werden.«
Dass es um das Thema Wahlgesetz geht, ist besonders besorgniserregend. Stefan Körner dazu: »Wahlgrundsätze gehören zu den wichtigsten Bausteinen einer Demokratie und dürfen keinesfalls politischen Machtspielchen oder taktischen Interessen einzelner Parteien zum Opfer fallen!«
"Gewalt gegen Polizeibeamte auf dem Vormarsch", behauptet das bayerische Innenministerium und mit ihm der bayerische Innenminister Herrmann. Damit die Statistik des bayerischen Staatsministerium des Inneren zum Tenor der Pressemitteilung [1] passt, wird kurzerhand Beleidigung zur Gewalttat erklärt.
»Typische Taktik ultrakonservativer Politiker, Daten so lange zu manipulieren, bis sie eine Atmosphäre der Angst erzeugen.«, stellt Aleks Lessmann, politischer Geschäftsführer der Piratenpartei, fest, »Denn wo Visions- und Tatenlosigkeit herrschen, wie in der aktuellen Politik, müssen Ängste geschürt werden, um die Öffentlichkeit zu erreichen. Dieses Mal definiert das bayerische Innenministerium einfache Delikte wie Beamtenbeleidigung als "Anwendung psychischer Gewalt". Damit macht sich das Innenministerium lächerlich und verhöhnt die tatsächlichen Opfer von Gewalt unter den Polizeibeamten.«

Für politische Arbeit braucht man Geld. Das ist die Realität. Zwei Herausforderungen in nächster Zeit liegen uns am Herzen: Der Christopher Street Day und das Casting des Kandidaten für die Oberbürgermeisterwahl in Neumarkt.
Es ist unser Ziel, bei allen CSDs in Bayern mitzumachen. Und wir wollen den besten Kandidaten zum Bürgermeister in Neumarkt aufstellen. Für diese beiden wichtigen Termine brauchen die Piraten in Bayern 7.000 EUR. Hilf uns, sie zusammen zu bekommen!
Jeder auch noch so kleine Betrag hilft!
Ahoi Piraten,
aktuelles aus den Bezirken und vom Bund im Monat Mai.
## Inhalt
* OB Casting
* Kinder wollen Singen
* Christopher Street Day in Regensburg – Hilfe gesucht
* Bericht zum Bundesparteitag 2011.1
* Corso Leopold in München