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Auto tot – Infostand entfallen

Eigentlich hätte heute ein Infostand in der Stadt stattfinden sollen. Leider ist Sebi’s Auto kaputt – da er außerhalb von München wohnt, und er alle Materialien – insbesondere dar Pavillon – mussten wir den Infostand heute (08.03.09) auffallen lassen.
Wir entschuldigen uns bei allen, die – wie ich auch – unnötig in der Innenstadt waren. Wer uns Unterschriften bringen wollte, kann dass auch per Post, bei dem nächsten Arbeitstreffen oder am nächsten Infostand tun.

Gratulation an Wikimedia Commons

Heute hat Das Projekt Wikimedia Commons einen bedeutenden Meilenstein erreicht: mit einem Landschafts-Bild aus der Nähe von Masca (Nordwestliches Teneriffa) wurde heute, am 4. März um 14:38, das 4 Millionste freie Bild hoch geladen.

Nikolaus Brender, Revoluzer oder dringender Reformer?

Der strategische Zensurfall um den ZDF Chef ist schon ein paar Tage im Land, aber die Geschichte klingt ein wenig antiquarisch.

Es ist das 19. Jahrhundert, man stelle sich die Leute mit dicken Backenbärten und Geheimratsecken vor. Politik ist noch einfach, man kann sie als Mächtiger betreiben wie man will, so lange man keiner anderen Krähe ein Auge aushackt. Man darf sich sogar offiziell so nennen: „Geheimrat“. Journalisten sind arbeitsscheues linkes/liberales Pack, aber die Kornkammern sind gut gefüllt.

Urteil des Bundesverfassungsgerichts zu Wahlcomputern

Am heutigen Dienstag hat das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe sein Urteil in Sachen „Wahlcomputer“ verkündet.
Die Piratenpartei Deutschland begrüßt das Urteil des Bundesverfassungsgerichts, wonach Wahlcomputer in Deutschland nur noch unter sehr eng gefassten Bedingungen zulässig sind. Damit nähert sich Deutschland dem Beispiel anderer europäischer Staaten an, welche die Maschinen sogar ganz aus dem Verkehr gezogen haben.

Warum die Musikindustrie selbst schuld ist

Nachdem ich meinen Blog hier in letzter Zeit nur als Nachrichtenmultiplikator mit bissigem Unterton benutzt habe, hier mal wieder ein kleines Gedankenspiel, inspiriert durch die Aussage von IFPI-Chef John Kennedy vor dem Stockholmer Gericht.